TRÖDELMARKT

Jeden Samstag, großer Trödelmarkt auf dem Gelände an der Hildastraße in Dortmund in der Zeit von 7 bis 16 Uhr.

Platzvergabe am Veranstaltungstag ab 6 Uhr.

Preise: lfdm. Trödel = 6,- € / lfdm. Neuware = 11,- € oder Angebot: 3 – 5 m Trödel pauschal = 18 € + 5 € Reinigungskaution.

KEINE GRUNDGEBÜHR!

Diese Veranstaltung erreichen Sie am besten über die B236, Abfahrt Do-Eving, danach ausgeschildert.

Keine telefonische oder Onlinereservierung möglich!!

Bitte beachten Sie, dass der Verkauf von Neuware auf Wochentrödelmärkten und Samstagströdelmärkten nur mit einer gültigen Reisegewerbekarte erlaubt ist!

Die Fakten:

Was?                     Trödelmarkt Hildastraße

Wann?                  25.02.2017 von 7:00 Uhr bis 16.00 Uhr

Wo?                     Hildastraße, Dortmund

A Clockwork Orange

in Jugendtheaterstück der Kulturbrigaden

Erzählt wird von Alex, einem jungen Menschen, der gemeinsam mit seiner Gang sich nur dann lebendig empfinden kann, wenn wehrlose Opfer zusammengeschlagen, ausgeraubt oder vergewaltigt werden. Als die Spirale der Gewaltexzesse in einem Mord kulminiert, wird Alex zu vierzehn Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis gilt Alex wegen seiner vermeintlichen Angepasstheit als idealer Anwärter für ein schräges Experiment der Gehirnwäsche. Normiertes Verhalten wird durch extreme Konditionierung erzielt. Im Ergebnis löst allein der Gedanke an Gewalt sofort Übelkeit aus. Alex wird als „geheilt“ entlassen. Was folgt ist eine spannende Auseinandersetzung zwischen psychiatrischer Überhöhung und der Frage ob ein Mensch und seine Mechanismen veränderbar sind. Kulturbrigaden adaptieren diesen Stoff für das junge Ensemble neu und lassen die Figuren in ihren überästhetisierten Gewaltexzessen gesellschaftliche Fragen nach heutiger Angepasstheit und psychologischen Exzessen neu definieren.

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Berliner Philharmoniker – Le Grand Macabre

György Ligeti hatte Humor. Bester Beweis dafür ist seine aberwitzige Oper Le Grand Macabre, die Sir Simon Rattle mit einem illustren Sängerensemble aufführt. Das Werk ist eine groteske Parabel auf den Krieg, angereichert mit Elementen aus absurdem Theater, mittelalterlichem Totentanz und wildem Jahrmarktsspektakel. Wie schon bei früheren musikdramatischen Projekten der Berliner Philharmoniker konnte als Regisseur Peter Sellars gewonnen werden.
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RUHRPOTT-KARNEVAL – Geierabend 2017

Die 13-köpfige Crew aus Comedians, Kabarettisten und Musikern errichtet ihre Basisstation auf Zeche Zollern und katapultiert das Publikum an 40 Abenden auf eine rasante Umlaufbahn durch die Höhen und Tiefen des Lebens im Revier. Drei intergalaktische Stunden lang zünden die Anarcho-Karnevalisten ihren Mix aus bissiger Satire, schräger Comedy und kurzweiligem Ruhrpott-Klamauk.

„Planet Pott“

„Ruhrpott wat is’ dat? Ein 4.000 Quadratkilometer großes Industriemuseum? Ein Kosmos mit eigenen Gesetzen? Oder einfach eine Lebensart?“ Dieser Frage gehen die Geier nach und erklären das „Prinzip Ruhrpott“ zur Weltanschauung mit Absolutheitsanspruch. Was die Ruhris bewegt, bringt der Geierabend stets treffsicher und mit kohlenschwarzem Humor auf die Bühne. Urkomische Typen wie der skurrile Präsi, die aufmüpfige Bandscheibe, die renitenten AWO-Oppas oder die zwei bierseligen Fußballphilosophen vonne Südtribüne dürfen da nicht fehlen. Durch die Show führt der Steiger – mit spitzer Zunge und lechzendem Blick aufs Zeitgeschehen. Das hält viele Steilvorlagen parat: So kontern die Geier gegen den aktuellen Rechtsruck, rechnen mit Populisten ab und lassen auch Aluhütchen tragende Verschwörungstheoretiker nicht unverschont. Einen Ehrenplatz im Programm erhält eine Person oder Institution, die sich „ganz besonders“ um das Ruhrgebiet verdient gemacht hat. Ihr wird der Anti-Orden „Pannekopp des Jahres“ verliehen.

Namhafte Unterstützung aus dem Revier

Für das neue Programm holen sich die Geier namhafte Unterstützung aus dem Revier. Heinz-Peter Lengkeit kennt man als Bühnendarsteller von großen Shows wie „RuhrRevue“, „Freunde der italienische Oper“ oder dem Musical „Kein Pardon“. Bei „Planet Pott“ unterstützt er Günter Rückert als Co-Regisseur. Ein weiteres Urgestein der Revier-Komik ist Gastautor Sigi Domke. Er ist Mitbegründer und Co-Autor von Herbert Knebels Affentheater und schrieb etliche Komödien für das Theater Freudenhaus sowie Christian Stratmanns Mondpalast. Mit Jana Fischer holen die Geier ein aussichtsreiches Autorentalent an Bord. Neben ihrem Journalistik-Studium schreibt und produziert sie bereits Satire-Beiträge für den WDR.

Saalwette und Ruhrpott-Blitztour

Passend zum Motto „Planet Pott“ bietet der Geierabend seinen Zuschauern eine Saalwette an: „Wetten, dass es Euch nicht gelingt, in dieser Session mindestens zwei Zuschauer aus jeder Ruhrpottstadt auf Zeche zu bringen?“ Die Geier arbeiten allerdings freudig auf ihre Niederlage hin. So gibt es jeden Abend zwei Freikarten – für mögliche Gäste aus Randstädten wie Breckerfeld, Alpen oder Dorsten. Der Steiger verspricht: „Wenn das klappt, machen wir im Sommer eine 24-Stunden-Blitztour durch alle Städte des Ruhrgebiets, mit Kunst und Konfetti.“

Die Fakten:

Was?                     Karnevalssitzung – Geierabend

Wann?                  23.02.- 28.02.2017 um 19:30 Uhr

Wo?                     LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5, 44388 Dortmund

 

The World Famous Glenn Miller Orchestra

It’s Glenn Miller Time

MITWIRKENDE: Wil Salden Leitung

»It’s Glenn Miller Time« steht für eine grandiose Show im Swing-Sound der 30er- und 40er-Jahre. In der großen Big-Band-Besetzung präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine beeindruckende Performance, die die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Die Bandsängerin und die Moonlight Serenaders sorgen mit wunderschönen Melodien in Glenn Millers Sweet-Sound für Gänsehaut.

EINZELPREISE IN €

55,00 | 52,00 | 49,00 | 46,00 | 41,00 | 37,00 | 7,00 inkl. Gebühren.
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Mosaik-Ausstellung

Im ausgehenden 19. Jahrhundert war Dortmund nicht nur in Sachen Kohle, Bier und Stahl präsent. Was heute längst vergessen ist: die Stadt war überdies bekannt für hier gefertigte Mosaikfußböden höchster Qualität. Etabliert hatte den Markenbegriff „Dortmunder Thonmosaik“ der Architekt und Unternehmer Rudolf Leistner (1848 – 1926). Mosaik-Ausstellung weiterlesen

Drei Männer im Schnee

Das Ensemble des Fletch Bizzel widmet sich dem Kultstück von Erich Kästner zu. Am Wochenende vor Karneval, vom 17. bis zum 19. Februar 2017, wird das Stück drei Mal aufgeführt. Wenn ein Millionär sich in den Kopf setzt, als „armer Mann“ verkleidet die Menschen kennenzulernen, wie sie wirklich sind, kann er einige Überraschungen erleben: Da wimmelt es plötzlich von falschen Identitäten und Namen und die Missverständnisse überschlagen sich geradezu. Drei Männer im Schnee weiterlesen