Weihnachtsmärchen – Das Gespenst von Canterville

Der Klassiker von Oscar Wilde erschien 1887 als seine erste veröffentlichte Erzählung. Andreas Gruhn greift den Stoff auf und verspricht ein Weihnachtsmärchen, in dem der Spaß nicht zu kurz kommen wird.

Der amerikanische Gesandte Mr. Otis kauft das englische Schloss Canterville trotz zahlreicher Warnungen: Ein Gespenst soll hier sein Unwesen treiben. Schon bald zieht Mr. Otis mit seiner Frau Mrs. Otis, seinen beiden Söhnen und seiner 15jährigen Tochter Virginia ins Schloss ein. Die ängstliche Haushälterin warnt die Familie erneut vor dem Gespenst. Dann passiert es: Eines Abends zeigt sich das Gespenst der Familie. Doch statt der Angst, die andere Leute dem Gespenst entgegen bringen, treibt die Familie Otis Schabernack mit dem Gespenst. Das Gespenst versucht sich mit den fiesesten Erschreckenstechniken zu wehren, doch diese greifen alle ins Leere. Schließlich redet Virginia mit dem Gespenst erfährt, dass das Gespenst sehr müde ist und eigentlich nur „schlafen“ will…

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